Vorschau: 2. Spieltag 2017 – Hansa Rostock – Großaspach

Der dritte Trainer in drei Jahren beim selbsternannten Dorfklub, das gibt es sonst auch bei Hansa aber unter anderen Vorzeichen.

Großaspach hat die letzten beiden Saisons im gesicherten Mittelfeld beendet und konnte Zu- und Abgänge meist gut integrieren. Dies ist ihnen auch am ersten Spieltag beim 4:1 Sieg gegen Magdeburg gelungen. Trotzdem bremste der Kapitän nach dem Spiel und sprach vom Ziel Klassenerhalt.

Für Hansa heißt es nach dem 2:0 gegen Lotte zu Hause nach zu legen und sich am Anfang der Saison vielleicht schon oben in der Tabelle zu behaupten.

Update nach der Pressekonferenz

Verletzte

Definitiv ausfallen werden leider Rankovic und der im letzten Spiel so starke Willi Eseev.

Mittlerweile wieder im Training sind Wannenwetsch und Bischoff. Laut Trainer sind zwar beide noch nicht 100% aber gerade Amaury sagte dem Trainer er fühle sich gut. Dotchev sagte dazu auch, dass Bischoff nach jedem weiteren Training nun mehr Sicherheit bekommt und weiß wie belastbar er wieder ist. Dotchev: „Er ist ein wichtiger Spieler im Zentrum und wir brauchen ihn.“

Gegner

Großaspach ist defensiv zu erwarten. Sie werden vermehrt auf Konter setzen und mit ihrem 5 – 4 – 1 System ist ihnen schwer durch die Mitte beizukommen.

Der hohe Sieg gegen Magdeburg darf aber auch nicht über die Stärke der Mannschaft täuschen. Dotchev dazu: „Da waren drei Standards dabei von den vier Toren, Sonntagsschüsse ins Eck, die man nicht jeden Tag so hinbekommt.“

Taktik

Das Trainerteam muss natürlich einmal die Verletzungen im Team kompensieren. Eventuell steht Harry Föll vor seinem Debut, der Wannenwetsch außen ersetzen könnte. Dieser könnte dann die Position des verletzten Evseev übernehmen.

Wegen des kompakten Mittelfelds der Aspacher, will Dotchev verstärkt über die Flügel spielen und das ganze Spiel über die Leistung hoch halten. Dotchev: „Wir brauchen Geduld falls nach 20, 30 oder 45 Minuten nichts passiert. Wir müssen 90 Minuten lang den Druck erhöhen.“

Ausblick

Die Mannschaft will auf Sieg spielen, es wird eine gute Kulisse erwartet und der eine oder andere neue Spieler wird ins kalte Wasser geworfen.

Dotchev: „Wir wollen nachlegen und Gewinnen!“

Zur englischen Woche wollte der Trainer nichts sagen. Die Konzentration läge allein beim nächsten Spiel. Danach gehe man Erfurt an.

 

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